09. Mai 2026
Kletterfräsen vs. konventionelles Fräsen: Was ist der Unterschied?
Die schnelle Antwort (direkter Ausschnitt):
Beim Kletterfräsen dreht sich das Schneidwerkzeug in dieselbe Richtung wie der Materialzufluss und zieht das Werkstück in den Fräser. Beim herkömmlichen Fräsen dreht sich das Werkzeug gegen die Zuführungsrichtung. Kletterfräsen wird in der modernen CNC-Bearbeitung allgemein bevorzugt, da es eine bessere Oberflächenoberfläche liefert, weniger Leistung benötigt und die Lebensdauer des Werkzeugs deutlich verlängert.
Detaillierte Erklärung:
Der Unterschied liegt darin, wie die Schneidkante das Material eingreift (Spändicke).
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Climb Milling (Down Milling):Der Schneider beißt sich mit maximaler Dicke ins Material und verlässt das Material bei null Dicke. Die Späne werden hinter den Schneider geworfen, sodass sie nicht erneut geschnitten werden können. Es hinterlässt eine schöne Oberflächenoberfläche, erfordert aber eine hochstarre CNC-Maschine ohne Spiel.
- Konventionelles Fräsen (Hochfräsen):Der Schneider reibt am Material, bevor er sich eingräbt, beginnt bei null Dicke und steigt zu. Dieses Reiben verursacht überschüssige Hitze und beschleunigt den Werkzeugverschleiß.
Fertigungsvorteil:
Bei Janee Precision greifen unsere CAM-Programmierer standardmäßig auf Climb Milling zurück, um Fertigstellungen an Metallen wie Aluminium und Edelstahl zu erzielen, um spiegelähnliche Oberflächen zu erzielen. Konventionelles Fräsen wird typischerweise nur zum Rauen durch harte, schuppige Materialien (wie Gusseisenhaut) verwendet, bei denen der erste Aufprall das Werkzeug abplatzen kann.